Vom 22. bis 30. Oktober / Neuheiten und Bewährtes / Feuerwerk am Freitag / Geänderte Öffnungszeiten helfen Energie sparen

Zum letzten Mal in diesem Jahr ist Send. Vom 22. bis 30. Oktober geht es vor dem Schloss noch einmal eine gute Woche rund. Bewährte Karussells wie Musikexpress und Break Dance sind wieder dabei, aber auch das Riesenrad und die Autoscooter. Elf Kinderfahrgeschäfte sorgen für Spaß bei den kleinen Sendfans. Rund 180 Schaustellerbetriebe kommen auf den Schlossplatz.

Zum ersten Mal auf Münsters Send ist „Kick Down“: Die Gondeln des Fahrgeschäftes bewegen sich rasant in verschiedene Richtungen. Die „Villa Wahnsinn“ lädt zu einer Hausbesichtigung mit Hindernissen. Wackelböden oder eine Kletterpartie über in einem Pool versenkte Gartenstühle sind nur zwei der zu überwindenden Klippen bis zum Ausgang. „Airwolf“ schwingt die Besucher in einer Gondel um 360 Grad durch luftige Höhen. Neu dabei ist auch „Jetlag“ und erwartet mutige Gäste zu einem atemberaubenden Flug.

Wer noch mehr Schwung in den Sendbesuch bringen möchte, nimmt es mit dem „Gladiator“ auf. Die Gondel des höchsten mobilen Propeller-Loopingkarussells dreht sich in 62 Metern Höhe.

Abenteuer ganz anderer Art bietet das Geisterdorf. Die Fahrt mit der Geisterbahn lässt das Blut in den Adern gefrieren. Sensationelle Erfahrungen für Kinder und Erwachsene verspricht „Live Adventure 360“, Virtual Reality macht‘s möglich. Auch der „Piraten-Fluss“ oder das Kettenkarussell bringen Spaß für die ganze Familie.

Münster Herbstsend
Der Herbstsend lockt wieder auf den Schlossplatz: Karussells und Geisterbahn, Losbuden und Verkaufsstände bieten zum letzten Mal in diesem Jahr Spaß für Kinder und Erwachsene. Foto: Stadt Münster, Britta Roski

Energieeinsparung: angepasste Öffnungs- und Beleuchtungszeiten

In diesem Herbst soll auch auf dem Send Energie gespart werden. Darum haben Stadt und Schausteller angepasste Öffnungs- und Beleuchtungszeiten für den Send vereinbart. So werden mindestens acht volle Stunden Betriebszeit, fast ein ganzer Send-Tag, eingespart. Die volle Beleuchtung der Fahr- und Verkaufsgeschäfte wird erst ab 17 Uhr angeschaltet. Zusätzlich prüfen die Schausteller individuell weitere Einsparmöglichkeiten.

„Mit dieser Übereinkunft wird ein sichtbarer Beitrag zum allgemeinen Energiesparziel geleistet, ohne dass die Attraktivität des Sends merklich leidet“, ist Wolfgang Heuer, Leiter des städtischen Krisenstabs, dankbar für die gute Zusammenarbeit unter schwierigen Rahmenbedingungen.

Öffnungszeiten

Geöffnet ist der Send samstags von 14 bis 24 Uhr, sonntags von 11 bis 22 Uhr, von Montag bis Donnerstag ist von 15 bis 22 Uhr und am Freitag von 14 bis 24 Uhr Zeit für einen Sendbummel. Wenn am Studententag (Mittwoch) das Wetter mitspielt und der Send entsprechend gut besucht ist, besteht die Option, den Send-Abend bis 23 Uhr zu verlängern.

Aktionen

Sonntags beginnt um 11 Uhr der Frühschoppen.

Der Montag (24. Oktober) ist Twin-Day: Wer die kostenlose Stadtwerke Plus-Card besitzt, erhält beim Kauf eines Tickets ein zweites gratis dazu. 

Am Mittwoch (26. Oktober) ist von 19 bis 22 oder 23 Uhr „Studi-Night“. Studierende zahlen einmal und fahren zweimal, viele Verkaufsgeschäfte ermäßigen ihr Warensortiment um 20 Prozent.

Der Donnerstag (27. Oktober) ist Familientag mit 30 Prozent Ermäßigung bei allen Fahrgeschäften, inklusive mindestens 25 Prozent auf einen Hauptartikel bei den Verkaufsgeschäften. 

Und am Freitag, 28. Oktober, beginnt gegen 21 Uhr das Feuerwerk.

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