DIE MACHT DES ORNAMENTS.

Von Henri Matisse bis heute.

Schön & streng. Die Macht des Ornaments. Von der Heydt Museum Wuppertal.
Georg Muche, Abstraktion, 1919

Ausstellung vom 11. Oktober 2026 bis 14. Februar 2027.

Mit der Ausstellung „Schön & streng. Die Macht des Ornaments“ erkundet das Von der Heydt-Museum Wuppertal die Ästhetik, Funktion und Bedeutung des Ornaments in der Kunst von der Klassischen Moderne bis heute. Es widmet sich damit einem Thema, das von besonderer Aktualität ist. Denn viele suchen angesichts der Unmengen an Bildern, die die elektronischen Medien in rasantem Tempo hervorbringen, nach formalen Strategien, die Klarheit und Festigkeit in geometrischen und ornamentalen Ordnungen versprechen.

Gerade die international renommierte Malerei-Sammlung des Von der Heydt-Museums bietet für eine Ausstellung zur „Macht des Ornaments“ die ideale Basis, illustriert sie doch anhand zahlreicher Hauptwerke, wie Maler*innen seit dem Beginn der Moderne Farbe, Form und Fläche zum eigentlichen Bildthema werden lassen. Von Henri Matisse und August Macke bis heute erfüllen Wiederholungen, Muster und Rapporte keine dekorative Funktion, sondern sind Ausdruck des Wunsches, das Einfache und das Komplexe schlüssig miteinander zu verbinden. Unter den Zeitgenoss*innen stehen dafür etwa Philip Taaffe, Katja Davar oder Thomas Bayrle. Zugleich werden über vermeintlich rein dekorative Formen auch zeit- und gesellschaftskritische Fragen gestellt, denn jedes Ornament hat seine Geschichte und aufgrund dieser seine Bedeutung. Wenn beispielsweise Künstler*innen wie Nevin Aladağ, Azra Akzamija oder Susan Hefuna heute auf tradierte Ornamente bestimmter Kulturkreise zurückgreifen, lassen sich Muster nicht zuletzt auch als gesellschaftskritische Botschaften lesen.

Schön & streng. Die Macht des Ornaments. Von der Heydt Museum Wuppertal.
Silke Radenhausen, Nineveh & Persia, 1997

Die Ausstellung basiert zunächst auf der sinnlichen Lust und Freude des reinen Anschauens. Es geht um tradierte Ornamente genauso wie um individuell gestaltete, dem heutigen Farb- und Formempfinden entsprechende Bildmuster. Zwar richtet sich das Interesse einerseits auf die dem Ornament eigene formale Strenge, auf Regelhaftigkeit und Serialität wie auch auf den Aspekt des Spielerischen. Damit reflektieren die ausgewählten Werke die künstlerischen Ansätze, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zur abstrakten oder konkreten Kunst, später zur Op Art, führten und heute eine Wiederbelebung erfahren. In unserer heutigen globalen Kultur ist aber vor allem die Migration der Formen sowie die Repräsentations- und Kommunikationsfunktionen von Mustern und Ornamenten im Kontext sich vermischender Kulturkreise ein hochspannendes Thema.

Philip Taaffe

Philip Taaffe erkundet die Möglichkeiten des Ornaments mit den Mitteln der Malerei. Dabei greift er auf Muster zurück, die er in Museen, Büchern und auf Reisen nach Marokko, Tunesien, Syrien oder Ägypten gesehen hat, und verknüpft sie mit der eigenen Vorstellungs- und Erinnerungswelt. „Intersecting Ballustrades“ etwa zitiert die Art Nouveau-Konstruktion eines schmiedeeisernen Geländers in einer Bibliothek in New Jersey, „Il Terrazzo“ zeigt Muster auf dem Boden seines damaligen Ateliers in Neapel. Seine Malerei ist ein Dialog mit unterschiedlichen Kulturen. „Sehr oft habe ich das Gefühl, dass ich eine Erinnerung an einen bestimmten Ort und eine bestimmte Zeit habe, die Teil meines Erbguts ist – ein uraltes Bewusstsein, das während meiner Arbeit zum Vorschein kommt“, schreibt Taaffe. Im Ornament verdichtet oder kristallisiert sich für ihn die „kulturelle Energie“ einer bestimmten Zeit und eines bestimmten Ortes.

Reformbewegungen im Kunstgewerbe

Um 1900 waren Ornamente allgegenwärtig: im Kunstgewerbe, auf Textilien, in der Architektur. Der Überfluss an aufwändigem, industriell hergestelltem Schmuckwerk provozierte Gegenbewegungen. Gerade im Wiener Jugendstil wurde intensiv über das Ornament diskutiert. Besonders provokant formulierte der Architekt Adolf Loos seine Kritik an der Dekorationslust der Zeitgenossen in seinem berühmten Vortrag „Ornament und Verbrechen“. Im Gegenzug plädierten Vertreter*innen der Kunstgewerbereform für moderne, individuell entworfene Ornamente. Eine Produktionsgemeinschaft in diesem Sinn war die Wiener Werkstätte, gegründet 1903 von Architekt Josef Hoffmann und Grafiker Koloman Moser. Die hier ausgestellten Entwürfe wurden für die Wiener Textilfirma Backhausen, die auf Innenausstattung spezialisiert war, angefertigt. Auch im Wupper-Tal, in Barmen wie in Elberfeld, wurden Ende des 19. Jahrhunderts Kunstgewerbeschulen gegründet. Julius Mermagen etwa, Lehrer an der Kunstgewerbeschule Elberfeld, entwarf Ornamentdekorationen. Daneben arbeitete er als „freier“ Maler.

Schön & streng. Die Macht des Ornaments. Von der Heydt Museum Wuppertal.
Josef Hoffmann, Backhausen (Ausführung), Teppich für das Palais Stoclet, Modell „Glockenblume“, 1910

Gemusterte Flächen im Interieur

Bunte Tapeten, Stoffe und Teppiche prägten die bürgerliche Interieur-Malerei um 1900. Sie vermitteln das Lebensgefühl der Zeit und dienten zugleich dazu, auf der Fläche eines Bildes räumliche Tiefe zu erzeugen. Henri Matisse war ein Befürworter des Dekorativen in der Malerei. Insbesondere die orientalische Ornamentik inspirierte ihn. Linie und Farbe ergänzen einander in seinen Bildern. Die Werke in diesem Raum zeigen, dass Malende in ganz Europa sich von außereuropäischer Ornamentik inspirieren ließen und mit ihrer Hilfe ihr Formrepertoire erweiterten. Ist es bei dem Franzosen Édouard Vuillard ein persischer Teppich, so ist es bei dem Deutschen August Macke die nordafrikanische Webkunst und bei dem niederländischen Maler George Hendrik Breitner ein japanischer Kimono. Auf vielen Bildern verschmilzt die gemusterte Kleidung der Frauen mit dem Dekor des Raumes. Daran ist auch die gesellschaftliche Rolle der Frau ablesbar: Das Private ist der ihr zugewiesene Lebensbereich, das Ornament ihr Betätigungsfeld. Zugleich wurde damit das Ornament aus der „hohen“ Kunst ausgeschlossen – eine Zuweisung und Einschränkung, die bis heute nachwirkt.

Schön & streng. Die Macht des Ornaments. Von der Heydt Museum Wuppertal.
Olga Meerson, Porträt von Henri Matisse, 1911 (links), Henri Matisse, Femme nue, 1920-25 (rechts)

Ornamentale Linie und abstrahierende Kunst

Wenn das Ornament nur als Dekor galt, als emotional und weiblich, sollte im Gegensatz dazu die „hohe“ Kunst abstrakt, männlich und geistig sein. So jedenfalls sah es Wassily Kandinsky. Wilhelm Morgner dagegen hatte keine Angst vor dem Ornament. Mit kraftvoller Linie schuf er ornamentale Kompositionen, in denen die Landschaftsmalerei nachklingt. Paul Klee und Oskar Schlemmer setzten sich am Bauhaus zwangsläufig mit der angewandten Kunst auseinander. Klee, zeitweilig Lehrer der Weberei, versah einige seiner Werke im Titel mit dem Zusatz „ornamental“. Wie für Matisse wurde für ihn die orientalische Kunst richtungweisend. Oskar Schlemmer vereinfachte die menschliche Figur zu einem Liniengerüst, das er mit einem Ornament vergleicht. Während seiner Zeit am „Lacktechnikum“ in Wuppertal zu Beginn der 1940er Jahre entwarf er zudem Dekore, die
er aus der menschlichen Figur entwickelte. Auch für Ewald Mataré war die Idee des Ornaments zentral. Dabei ging es ihm nicht ums Dekorative, sondern um klare und allgemein gültige Formen. In der Natur hänge alles miteinander zusammen und voneinander ab: „… es ist ein ungeheures Ornament. Immer muss ich versuchen, vom Einzelnen ins Allgemeine zu gelangen, das ist mein Weg.“

Oskar Schlemmer, Relief H, 1919

Textil – Ornament – „Frauenkunst“

Lange wurden Künstlerinnen an Kunstschulen ausschließlich für das Kunstgewerbe, insbesondere für die textilen Künste, zugelassen. Und im Textil hatte das Ornament seinen festen Platz. Sophie Taeuber-Arp leitete viele Jahre die Textilklasse an der Kunstgewerbeschule Zürich. Die hier gezeigten Arbeiten verdeutlichen, wie sie aus einer Materialstruktur heraus gegenständliche Motive schuf. Miriam Schapiro und Silke Radenhausen fassten die Zuschreibung „Textil – Ornament – Kunst von Frauen“ positiv auf. Sie wollten eine weibliche Kunst, die der ihrer männlichen Kollegen gleichkommt, zugleich aber in Material, Technik und Farbe mit dem Gewohnten bricht. Die merkwürdige Form „Dormer“ (Dachfenster) von Miriam Schapiro ist eine Antwort auf die riesigen Formate der monochromen Malerei ihrer Zeit. Silke Radenhausen schnitt und nähte, statt auf der Leinwand zu malen. Das Ergebnis ist ein dreidimensionales Objekt, angelehnt an „The Grammar of Ornaments“ (1856) von Owen Jones, dem berühmtesten Ornamentbuch des 19. Jahrhunderts.


Rosemarie Trockel hinterfragt mit ihren Arbeiten Rollenbilder, und sie nutzt die „harmlosen“ textilen Künste als Medium politischer Botschaften – ähnlich wie Yelena Popova, Rufina Bazlova und Anna Andreeva. Andreeva, Textildesignerin an der Red Rose Silk Factory in Moskau, umging das in der Sowjetunion geltende Abstraktionsverbot, indem sie ihren Design-Entwürfen Titel gab, die auf den Fortschritt verweisen: Elektrizität, Radiowellen.

Schön & streng. Die Macht des Ornaments. Von der Heydt Museum Wuppertal.
Miriam Schapiro, Dormer, 1979

Migration der Formen

Katja Davar (Rauminstallation)

Mit ihren Wandarbeiten bezieht sich Katja Davar auf die Musterbücher von Isabella Parasole, einer italienischen Künstlerin des 16. Jahrhunderts. Parasoles Spitzenentwürfe wurden von Italien ausgehend in vielen Ländern Europas vertrieben. Durch Handel tauschen sich nicht nur Wirtschaftskreise, sondern auch Kulturen aus. Ornamente werden in diesem Kontext zu einem Medium der Kommunikation. Spitze, die sich in Europa zu einer eigenständigen Textiltradition entwickelte, verbreitete sich durch Handel, Kolonialisierung und Globalisierung. In aufwändiger Handarbeit hergestellt, galt sie als Luxusgut und ab dem 16. Jahrhundert auch als Symbol der Macht. In Davars Installation bekommen die Strukturen der Spitzenornamente, die üblicherweise filigran und beiläufig erscheinen, eine neue Präsenz. In ähnlicher Weise erhalten die unterschiedlichsten Handelsrouten, die – nachgezeichnet auf den Globen – wie ein Netz die Welt umspannen, Sichtbarkeit.

Schön & streng. Die Macht des Ornaments. Von der Heydt Museum Wuppertal.

Ornament und Identität

Heute dienen Ornamente nicht zuletzt dazu, kulturelle Identifikation zu schaffen. Damit verbunden ist vielfach die Hoffnung, mit Ornamenten einerseits einen bestimmten Kulturkreis kenntlich zu machen und andererseits Brücken zu anderen Zeiten und Kulturen schlagen zu können. Mariella Mosler fertigt in feinster Handarbeit Ornamente aus Echthaar, die auf tradierten Andachtsschmuck anspielen, zugleich als Symbole unserer Zeit gelesen werden können. Nevin Aladağ, eine deutsch-türkische Künstlerin, und Azra Akšamija, die in Sarajewo geboren wurde und am MIT in Boston lehrt, setzen Ornamente und Muster ein, um zu zeigen, wie vielschichtig kulturelle Identität sein kann.


Samuel Fosso, geboren in Kamerun, zeigt sich in der Rolle eines fiktiven afrikanischen Anführers. Die bunten Stoffe, typische „Dutch Wax Prints“, sind Ausweis afrikanischer Identität, greifen zugleich aber europäische Klischees auf. Und sie verweisen auf die Kolonialgeschichte, von der Erfindung der Batik-Technik in Indonesien über Design und Produktion in den Niederlanden bis hin zum westafrikanischen Stoffmarkt. Mário Macilau verwendet Muster in einer Weise, wie sie in der westafrikanischen Studiofotografie typisch ist. Die bunt bedruckten Stoffstücke (Capulana), als Wickelkleid oder Tragetuch genutzt, sind elementar für die mosambikanische Kultur.

Schön & streng. Die Macht des Ornaments. Von der Heydt Museum Wuppertal.
Nevin Aladağ, Pattern Kinship Cloud of dawn, 2023

Raster und Struktur

Nüchtern, sachlich, anonym: Das Raster ist ein Sinnbild der Gesellschaft unserer Zeit, von Massenproduktion und Massenkonsum. Es begegnet uns im Minimalismus ebenso wie in der Pop Art. Es ist streng und schön, ist Ordnung und Schmuck, entfaltet eine ornamentale Wirkung. Wenn die serielle Wiederholung einerseits das einzelne Element entwertet, schärft es andererseits den Blick für die Bildwelten des Alltags: Kommazeichen, Wollsieg-Embleme, Rolltreppen, Figuren der Popkultur, Blumen oder einfach Flecken werden als Zeichen kenntlich. Was auf den ersten Blick unschuldig und dekorativ daherkommt, stiftet dazu an, unter die vermeintlich glatte Oberfläche zu schauen. Es lenkt den Blick auf die Gesellschaft, ihre Produktionsweisen, ihre Vorstellungen von Individualität und Masse und nicht zuletzt auf die Bilder, in denen sich eine Epoche selbst spiegelt.

Schön & streng. Die Macht des Ornaments. Von der Heydt Museum Wuppertal.

Erinnerte Muster

Künstler*innen schöpfen aus dem Formenreservoir ihrer eigenen kulturellen Traditionen. Ihre abstrakten Werke erinnern nur noch entfernt an die Muster des kulturellen Umfelds ihrer Herkunftsländer. Nevin Aladağs Serie „Pattern Kinship Cloud“ ist eine Collage aus vielen Ornamenten, die sie fotografiert, in eine grafische Form übersetzt und schließlich aus Aluminium geschnitten hat. Es geht Aladağ nicht um eine exakte Zuordnung, sondern um die Verwandtschaft von Mustern weltweit. In den Arbeiten der deutsch-ägyptischen Künstlerin Susan Hefuna manifestieren sich Eindrücke, die die Künstlerin beim Durchwandern von Städten in unterschiedlichen Kontinenten erlebt hat. Zentral in ihrem Werk ist die „Mashrabiya“, das traditionelle Holzgitter vor Fenstern und Balkonen in der islamischen Architektur. Ordnung, System und Struktur im Werk von Toulu Hassani, geboren im Iran, lässt sich mit westlicher minimalistischer oder konzeptueller Malerei genauso zusammenbringen wie mit der bildlosen orientalischen Ornamentik. Das Ornament ist bei ihr nicht in erster Linie ein visuelles Phänomen, sondern eine Frage des Vorgehens. Es geht darum, die Welt in Linien und Mustern zu fassen.

Schön & streng. Die Macht des Ornaments. Von der Heydt Museum Wuppertal.
Susan Hafuna, Woman behind Mashrabiya, 1997
Schön & streng. Die Macht des Ornaments. Von der Heydt Museum Wuppertal.
Toulu Hassani, [xatt], 2019

Birgit Antoni

Aus dem einfachen Kreis entwickelte und aus der freien Hand gemalte Formen bilden jeweils ein komplexes, fortlaufendes Muster. Durch die Schnittstellen interagieren Vorder- und Hintergrund, so dass das Auge in Bewegung bleibt. Die netzartigen Strukturen dringen über die vier Leinwände hinaus in den Raum und umfangen die Betrachtenden: Man ist ringsum von Malerei umgeben.

Schön & streng. Die Macht des Ornaments. Von der Heydt Museum Wuppertal.

Architekturornament als Zitat

Zwei Wände des Saals sind von einer Wandarbeit des Künstlers Martin Boyce bedeckt: einer Tapete, in der mehrere räumliche Ebenen sich so überlagern, dass sich ein im Rapport stehendes Muster ergibt. Es zitiert den Vorspann zu Alfred Hitchcocks-Film „North by Northwest / Der unsichtbare Dritte“ (1959), gestaltet von Saul Bass: Senkrechte und diagonale Linien verschränken sich und bilden ein Netz, das schließlich überblendet wird in eine spiegelnde Hochhausfassade.

Schön & streng. Die Macht des Ornaments. Von der Heydt Museum Wuppertal.

Auch die Säule von Silke Leverkühne ist ein Zitat, und zwar der dekorativen Steinschichtung der Säulen im Dom von Orvieto. Allerdings unterlaufen die mit Eitempera aufgetragenen Streifen das starre System. Statt um Tektonik geht es um Licht und Schatten.


Driss Ouadahi, der aus Casablanca stammt, und Susan Hefuna nahmen ihr Studium an deutschen Akademien jeweils in den 1980er Jahren auf. Ihre Arbeiten wurden im Westen zunächst hauptsächlich im Kontext von Minimalismus und Farbfeldmalerei gesehen. Ouadahis Bilder handeln von den Hochhaussiedlungen europäischer wie nordafrikanischer Metropolen.

Hefuna setzt sich mit den kunstvoll gedrechselten Holzgittern (Mashrabiya) auseinander, die in der traditionellen ägyptischen Architektur Außen- und Innenraum trennen. In die einzelnen Gitter sind englische und arabische Wörter eingeflochten. Die arabischen Schriftzeichen erscheinen für den westlichen Blick als Teil der ornamentalen Struktur; das englische Wort „Dream“ hingegen löst sofort zahlreiche Assoziationen aus.

Schön & streng. Die Macht des Ornaments. Von der Heydt Museum Wuppertal.

Weitere Informationen

Mehr Informationen zu der Ausstellung finden Sie hier: www.von-der-heydt-museum.de