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Arbeitswelt morgen: großer Aktionstag im LVR-Landesmuseum Bonn

22. März 2026, 11:00

Von KI bis Robotik – ein Tag voller Experimente, Workshops und Gespräche über die Zukunft der Arbeit – Sonntag, 22.03., 11–17 Uhr
Freier Eintritt ins Museum für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren

Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Dieser Frage widmet sich der große Aktionstag „Arbeitswelt morgen“ am kommenden Sonntag, 22. März, im LVR-Landesmuseum Bonn. Rund um die Ausstellung „Schöne neue Arbeitswelt. Traum und Trauma der Moderne“ erhalten Kinder ab 10 Jahren sowie Jugendliche und Erwachsene spannende Einblicke in die Zukunft der Arbeit. Zahlreiche Mitmachaktionen, Workshops, Führungen und kreative Interventionen – von Künstlicher Intelligenz über Robotik bis zu kritischen Reflexionen über digitale Plattformen – laden zu einem interaktiven Erlebnis ein. Ein besonderes Highlight sind die Vorführungen der tierischen Roboter „Meta Cat“ und „HusKI“ des Deutschen Museums Bonn. Mit dabei sind außerdem die Bundeszentrale für politische Bildung, die sk stiftung jugend und medien der Sparkasse KölnBonn sowie der Landschaftsverband Rheinland (LVR).

Workshops und tierische Roboter
Im Workshop „Gemeinsam KI entdecken“ erforschen Familien, wie ChatGPT Texte und Musik generiert, entwickeln eigene Prompts oder Songs und lernen Möglichkeiten, aber auch Risiken und Grenzen der KI kennen (11:15–13:15 Uhr, 14–16 Uhr, Kosten 10 € zzgl. Museumseintritt). Kinder ab 10 Jahren bauen im Workshop „Quirlige Roboter“ kleine, bunte Bürstenroboter, die sich eigenständig bewegen (12 Uhr, 13:30 Uhr und 15 Uhr, Kosten: 6 € p. P. zzgl. Museumseintritt).
Ab 13 Uhr zeigt das Deutsche Museum Bonn, wie Künstliche Intelligenz in der Robotik bereits eingesetzt wird, und steht für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Die tierischen Roboter „Meta Cat“ und „HusKI“ sind um 14 Uhr und 16 Uhr live in Aktion zu sehen.

Führungen, Fotobox und Lecture Performance
Einen Einblick in die Arbeitswelt vor 100 Jahren gibt die Ausstellung „Schöne neue Arbeitswelt. Traum und Trauma der Moderne“. Die Führungen um 11:30 Uhr und 15 Uhr zeigen, wie Künstlerinnen und Künstler im frühen 20. Jahrhundert auf technologische Innovationen und tiefgreifende Veränderungen der Arbeitswelt reagierten – und wie aktuell viele dieser Themen noch heute sind (Kosten: 3 € p. P. zzgl. Museumseintritt).

Zudem ist im Verlauf des Tages zu unterschiedlichen Zeiten eine Lecture Performance des „Kollektivs Sebastian Randerath und Kristina Kusmina Dreit“ erlebbar. Die Künstlerin und der Medienwissenschaftler der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn hinterfragen dabei kritisch die digitalen Plattformen, Big-Tech-Unternehmen und damit verbundenen Machtstrukturen in der Arbeitswelt (11:30–17 Uhr).
Für eine kreative Pause sorgt die Fotobox, in der Klein und Groß ihr eigenes Berufsporträt inszenieren, auf ihren Social Media-Kanälen posten sowie mit nach Hause nehmen können (11–17 Uhr).

Den Abschluss des Aktionstags bildet ein wissenschaftlich-kritischer Impuls von Sebastian Randerath und Kristina Kusmina Dreit mit anschließender Q&A-Session zum Thema „Zukünfte digitaler Arbeit“ und der Frage, wie digitale Technologien unsere Arbeitswelt voraussichtlich prägen werden (17–18 Uhr).

Den ganzen Tag über stehen Vertreter*innen der Bundeszentrale für politische Bildung, der sk stiftung jugend und medien der Sparkasse KölnBonn sowie der LVR als Ansprechpartner für Gespräche zu den Themen Beruf, KI und Zukunft der Arbeit zur Verfügung.

Weitere Informationen und Tickets unter: lmb.lvr.de

 

Details

  • Datum: 22. März 2026
  • Zeit:
    11:00 - 17:00

Veranstaltungsort

  • LVR-Landesmuseum Bonn
  • Bonn,

Bitte beachten Sie, dass es kurzfristige Änderungen durch den oder die Veranstalter geben kann.